Nasenhöhle mit hyperplastischer (chronisch - geschwollener)
Nasenmuschel.
Der bipolare Applikator wird unter lokaler Betäubung des Patienten
in die geschwollene Nasenmuschel eingestochen.
Die Applikatornadel wird im aktiven Zustand (unter Stromfluss)
zurückgezogen und koaguliert an den Enden das Gewebe.
Nachdem die Elektroden über die gesamte Muschellänge gezogen
wurden, ist die Applikation beendet.
Im Verlauf weniger Wochen wird das koagulierte Gewebe vom Körper
vollständig abgebaut. Das Volumen der Muschel schrumpft und eine
erleichterte Nasenatmung ist möglich. |